Der Ferrari unter den Sportarten stellt sich hier vor. In der Regel teilt man sich hierfür mit den Mitstreitern für fünf Minuten den Platz. Geboten werden A-Läufe und Jumpings. In den A-Läufen finden sich Kontaktzonen-Hindernisse, die für übereifrige Hunde zu einer speziellen Aufgabe werden. Wand, Steg und Wippe heben sich durch farbliche Markierungen am Anfang und Ende des Hindernisses ab, diese Bereiche sind die Kontaktzonen. Auf diesen Zonen muss der Hund mit mindestens einem Teil der Pfote aufsetzen, um keinen Fehler zu riskieren. Springt über deutlich über die Zone, ohne sie zu berühren, kassiert das Team dafür einen Fehler. Der Abwurf einer Stange zählt ebenso als Fehler, daneben gibt es noch die Verweigerung, wenn der Hund an einem Geräte vorbeiläuft oder davor stehen bleibt. Absolviert der Hund dagegen ein Hindernis, das in der Reihenfolge nicht dran wäre, wird das Team disqualifiziert. Am Ende der Läufe gewinnt das Team mit den wenigsten Fehlern in der schnellsten Zeit. In der Klasse der Profis gibt das Team mit den wenigsten Fehlern in der schnellsten Zeit auch noch die Standardzeit vor. Derzeit wird zu dieser Laufzeit 20% aufgeschlagen, ist ein Team langsamer als die hierdurch errechnete Zeit, bekommt es Fehlerpunkte. Die Devise heißt also schnell, fehlerfrei und keinen Meter verschenken. Noch vor diesen sportlichen Gedanken kommt die Gesundheit der Vierbeiner. Aufwärmen, abkühlen, dehnen und Gelenk schonendes Führen nimmt mit der Geschwindigkeit des Sportes Einzug in das Denken der Sportler. Viele der Hunde betreiben bis ins hohe Alter diesen Sport, verletzen sich eher selten im Sport und leiden nicht unter frühzeitigen, Gelenk bedingten Schäden. |
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Ohne Ordnungen lässt sich auch dieser Sport nicht regeln. Die Prüfungsordnung Agility von 2007 regelt den Ablauf und die Voraussetzungen eines Turniers, Fehler und Verweigerungen werden beschrieben, die Maße und zulässigen Daten der Geräte sind darin gelistet. Zusätzlich wurde ein Leitfaden für Leistungsrichter herausgegeben, in dem die Richter der FCI Sondersituationen zusammengefasst haben und diese anhand von Zeichnungen erklärt und bewertet haben. Trotzdem ist noch immer nicht alles geregelt, denn beispielsweise der Zeitfaktor für A3/J3 kann jedes Jahr neu festgelegt werden. Ebenso werden auf FAS (Fachausschusssitzungen) und Richtertagungen des BLV Sondersituationen besprochen, die man künftig einheitlich auslegt. Um den Vereinen das Ausrichten eines Turniers zu vereinfachen, wurde ein Leitfaden für Prüfungsleiter eines Agility-Turniers erstellt. Hierin finden Verein und Prüfungsleiter die wichtigsten Aufgaben zum Ausrichten eines Turniers.
Leitfaden PL Agility Stand 04/2013 |
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OfA Obmann für Agility: Eggersgrub 1 Fax 08742 918761 Mobil 0152 29566842 |
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02.05.2013 Starterliste WM Qualifikation ist online 27.03.2013 LR Agility die LR-Prüfung und der LRA Eignungstest konnten am Wochenende dank der Hilfe der Vereine HSV Diessen und HSV Vilsbiburg erfolgreich abgeschlossen werden. Mein Dank gilt diesen beiden Vereinen und den Leistungsrichtern der Prüfungskommission (Die Agilityobleute der Verbände). Für den Teil BH zeichnete Edgar Huber verantwortlich, der mit seinen beiden Kollegen den BH/VT-Teil perfekt durchgeführt hat. Auch die Einweisung der LRA´s in die BH am Sonntag im Rahmen des Eignungstestes wurde von den Prüflingen sehr gelobt. Vielen herzlichen Dank an die Kollegen für Ihren nicht unbeträchtlichen Aufwand im Vorfeld und die sehr schöne Durchführung. Wir haben nun zwei neue LR im Agility im BLV: Peter Steinherr und Dieter Melzner, sowie zwei neue Leistungsrichteranwärter: Paul Langhans und Gerhard Rubner. Ich bitte alle, die neuen Kollegen nach Kräften zu unterstützen. 21.02.2013 Meldeliste WM Qualifikation ist online 05.02.2013 FCI WM Agility 2013 - 20.04.2013 3. Quali.-Lauf zur Agi-WM 21.04.2013 4. Quali.-Lauf zur Agi-WM
09.01.2013 Update zur Ausschreibung EO eingefügt
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